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Fotoreise Madagaskar

Fotoreise mit Bernhard Brenner
Reisedauer: 23 Tage

ARR-Reisebarometer

Natur
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Kultur
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Komfort
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Muße
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Aktiv
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Entdecken Sie mit ARR und dem Fotografen Bernhard Brenner die viertgrößte Insel der Erde. So vielfältig präsentiert sich die Landschaft – weite Savannen, grüne Hügel, Berge, Regenwälder und traumhafte Strände. Die Bevölkerung der Insel ist – durch die afrikanischen, asiatischen, indischen, arabischen und europäischen Einwanderer – bunt gemischt. Viele Tier- und Pflanzenarten sind endemisch und kommen nur auf Madagaskar vor – die berühmtesten Tiere sind wohl die bekannten Lemuren. Durch den Besuch unterschiedlicher Nationalparks haben Sie die Möglichkeit verschiedene Arten von Lemuren und Chamäleons und anderen Tieren kennen zu lernen.
Lassen Sie sich verzaubern von einem der schönsten Länder der Welt!

Route - ARR Madagaskar Fotoreise 1

Reiseablauf

Reiseablauf im DetailTagesübersicht
  • 1. Tag: Wien – Antananarivo (Anreise ist nicht im Reisepreis inkludiert)

    Voraussichtlich abends Abflug nach Antananarivo.

  • 2. Tag: Ankunft in Antananarivo

    Ankunft in Antananarivo (Kurzform: Tana) und Transfer ins Hotel. Nachmittags können wir erste Erkundigungen in der Hauptstadt Tana unternehmen. (-/-/-)

  • 3. Tag: Antananarivo – Morondava

    Flug von Antananarivo an die Westküste des Landes nach Morondava. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung, um das Leben am Strand zu beobachten oder eine Pirogenfahrt zu unternehmen. Übernachtung im Strandhotel.
    (F/-/A)

  • 4. Tag: Morondava – Bekopaka

    Heute steigen wir auf Geländefahrzeuge um, die uns auf einer Piste über Belo sur Tsiribihina, durch die Flüsse Tsiribihina und Manambolo nach Bekopaka bringen. Es handelt sich dabei um eine wirklich abenteuerliche Fahrt und abhängig von Wetter- bzw. Pistenverhältnissen kann es durchaus beschwerlich werden. Entschädigt werden wir auf alle Fälle von unvergleichlichen Eindrücken.
    (F/-/A), ca. 200 km Fahrstrecke

  • 5. Tag: Bekopaka (Großen Tsingy)

    Fahrt zum Grand Tsingy – dort unternehmen wir eine längere Wanderung (ca. 4 Std.), bei der Sie ein wenig „Kletterfreude“ besitzen sollten. Wer es lieber gemütlicher hat, kann bis zum Rand dieses riesigen Karstgebietes gehen, von dem man einen guten Blick auf diese faszinierenden Karstkonstruktionen hat.
    Der Kalkstein wurde in tausenden von Jahren durch Wind und Regen zerfressen, übrig geblieben sind scharfkantige Kalksteinfelsen. Der Tsingy-Nationalpark steht auf der Liste des UNESCO Weltnaturerbes. Rückfahrt nach Bekopaka.
    (F/-/A)

  • 6. Tag: Bekopaka (Kleinen Tsingy)

    Vormittags unternehmen wir eine kleine Wanderung bei den Petit Tsingys (ca. 2 Std.). Die bizarre Landschaft ist hier auf ein relativ kleines Gebiet beschränkt. Während der Trockenzeit ist dieses Labyrinth zugänglich für den Menschen, jedoch in der Regenzeit, wenn der nahe gelegene Fluss ansteigt und alles überschwemmt nehmen die Krokodile Besitz von dieser Naturlandschaft. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.
    (F/-/A)

  • 7. Tag: Bekopaka – Kirindy Nationalpark

    Nach dem Frühstück brechen wir zum Kirindy Reservat auf. Unsere einfache, aber sehr nette Unterkunft befindet sich mitten im Nationalpark. Hin und wieder kommt es vor, dass Lemuren, Geckos, Echsen bis zu unseren Holzhütten kommen. Der Trockenwald ist reich an Tieren wie Lemuren, Chamäleonarten, Mausmaki, Wieselmaki, Phaner, Mirza, und auch Fossa. Abends steht ein kleiner Ausflug mit dem örtlichen Guide durch den Trockenwald auf dem Plan. Hier können die nachtaktiven Lemuren beobachtet werden. Mit etwas Glück bekommt man sogar einen Fosa zu sehen.
    (F/-/A), ca. 130 km Fahrstrecke

  • 8. Tag: Kirindy Nationalpark – Morondava

    Vormittags Besichtigung des Kirindy Reservats. Nachmittags Fahrt über die Baobab Amoureux und die Allee de Baobab nach Morondava. 2 Übernachtungen im Strandhotel.
    (F/-/-), ca. 70 km Fahrstrecke

  • 9. Tag: Morandava

    In Morandava scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Die Menschen sind relaxed und ein Großteil der Bevölkerung lebt vom Fischfang. Nach den Anstrengungen der letzten Tage haben Sie hier in Morandava Gelegenheit die Eindrücke der bisherigen Reise zu verarbeiten. Die Bungalows unserer Hotelanlage liegen direkt am Strand und wir können den Tag hier verbringen. Alternativ gibt es die Möglichkeit zu einer fakultativen Einbaumfahrt durch den Mangrovenwald oder/und, wer es etwas abenteuerlicher möchte kann mit einem Auslegerboot zu einem anderen Strand „segeln“. Die Sakalava zählen zu den besten Seglern von Madagaskar und beherrschen ihre Boote mit einer Leichtigkeit – so scheint es. (F/-/-)

  • 10. Tag: Morandava – Miandrivazo – Antsirabe

    Heute haben wir einen sehr langen Fahrtag, um von der Westküste in das Landesinnere zu gelangen. Wir werden zwischendurch immer wieder halten, um uns die Beine zu vertreten, zu fotografieren oder in Dörfern Obst zu kaufen. Spätabends erreichen wir unser Quartier in Antsirabe. Antsirabe ist das wirtschaftliche Zentrum der Region. Neben der Industrie von der Baumwoll- bis zu Bonbonfabrik halten viele Familienbetriebe das Wirtschaftsleben aufrecht. Bekannt ist auch die Brauerei “Three Horses Beer”, die von den Briten gegründet wurde und ausgezeichnetes Pils im Programm hat.
    (F/-/A), ca. 480 km Fahrstrecke

  • 11. Tag: Antsirabe – Ambositra – Ambalavao

    In Antsirabe besuchen wir einen kleinen Familienbetrieb, der aus den Hörnern der Cebu-Rinder Souvenirs und Schmuck herstellt. Auf der Hauptstraße geht es nun nach Süden. Wir unterbrechen unsere Fahrt immer wieder, um in Dörfern zu halten und einen kleinen Spaziergang durch diese zu unternehmen. So ergeben sich immer wieder nette Begegnungen mit den Bewohnern. In Ambositra können wir eine kleine Holzschnitzwerkstatt besuchen, bevor es weiter nach Amabalavao geht.
    Nach dem Frühstück geht es durch das Hochland nach Ambalavao. In Ambositra lohnt es sich einen kurzen Halt zu machen, es ist das Zentrum der Holzschnitzkunst Madagaskars. Hier siedelt die Volksgruppe der Zafimaniry, die für ihre kunstvollen Holzschnitzereien aus Palisander-, Eben- und Rosenholz bekannt sind. Weiter geht es durch das Betsileo-Land, durch Pinien- und Eukalyptuswälder. Auf der ganzen Strecke sehen wir immer wieder terrassierte Reisfelder und typische ländliche Siedlungen. Am Nachmittag erreichen wir Fianarantsoa, die Hauptstadt des Betsileo Volkes, die 1830 gegründet wurde. Die Stadt ist voller Schätze aus der Vergangenheit und sie war lange Zeit die Stadt der Bildung und Ausbildung (daher der Name “die Stadt, in der man gut lernt”). Am späten Nachmittag erreichen wir Ambalavao.
    (F/-/A), ca. 320 km Fahrstrecke

  • 12. Tag: Ambalavao – Anja Reservat – Ranohira

    In Ambalavao besuchen wir eine Papierfabrik, wo aus der Rinde des nur hier vorkommenden Avoha-Baumes handgemachtes Papier hergestellt wird.
    Wir besuchen das privaten Anja-Reservat, wo speziell der Ringelschwanzlemur – besser bekannt unter dem Namen Katta – beheimatet ist. Bei einem Rundgang haben wir ausreichend Gelegenheit die Kattas zu beobachten. Die Tiere sind unverwechselbar an ihrer Gesichtsmaske zu erkennen. Die Familienverbände bestehen oft aus über 20 Tieren, wobei die Mütter ihre Jungen am Rücken tragen.
    Danach Weiterfahrt nach Ranohira. Vorbei am berühmten „Bischofshut“, sehen wir auf beiden Seiten der Straße Savanne mit mächtigen Felsen dazwischen. Über Ihosy und die Horombe Ebene gelangen wir nach Ranohira.
    (F/-/A), ca. 220 km Fahrstrecke

  • 13. Tag: Isalo-Nationalpark

    Heute steht eine längere Wanderung am Programm – der Weg führt einen Pfad hinauf auf das Hochplateau, wo wir inmitten einer Savannen- und Felslandschaft zum „Piscine Naturelle“ wandern. Ein unvergleichlich schöner Platz, der mit seinem klaren Wasser zum Baden einlädt. Der Weg führt weiter, vorbei an Euphorbien, Zwergpalmen, Pachypodien und Aloen. Das Isalo Gebiet ist eine von der Erosion zu fantastischen, bizarren Felsformationen gestaltete Gebirgslandschaft mit Höhlen, tiefen Schluchten, Bächen und schönen Oasen. Nachmittags geht es retour zu unserem Hotel in Ranohira.
    (F/-A), ca. 5 h Gehzeit

  • 14. Tag: Ranohira – Ranomafana Nationalpark

    Auf der Nationalstraße 7 geht es wieder retour Richtung Norden. Bald kommen wir durch die verschlafene Stadt Ihosy, das Zentrum der ethnischen Gruppe der Bara.
    Das heutige Tagesziel ist der Regenwald-Nationalpark Ranomafana. Je östlicher Sie fahren desto dichter wird der Regenwald. Der Name Ranomafana ist wegen dem dort vorhandenen heißen Quellen entstanden. Wir können die Thermalanlagen im Ort und den kleinen Markt besuchen.
    (F/-/A), ca. 350 km Fahrstrecke

  • 15. Tag: Ranomafana Nationalpark

    Möglichst früh brechen wir auf, um den Nationalpark Ranomafana zu erkunden. Im Park leben etwa 40 Säugetierarten, darunter eine erst 1986 entdeckte Lemurenart – der Goldene Bambuslemur. Dieser Halbaffe ernährt sich ausschließlich von frischen Bambussprossen, die auf 100 g Gewicht etwa 15mg Cyanid enthalten. Auf diese Weise nimmt jeder Lemur am Tag eine Giftmenge zu sich die ausreichen würde, um ein halbes Dutzend Menschen zu töten. Die Bambuslemuren überleben jedoch mit einem einfachen Trick – nach jeder Mahlzeit fressen sie eisenhaltige Erde, die sich mit der Blausäureerde zu ungiftigem Hexacynoferrat verbindet. Unser Guide wird uns auch einige der hier vorkommenden über 100 Vogelarten zeigen. Im Park lebt auch das größte madagassische Raubtier, der nachtaktive Fossa und der kleinste bekannte Primat, der Mausmaki, der nur wenige Zentimeter groß wird und nur selten zu entdecken ist. (F/-/A), Gehzeit ca. 4-5 h

  • 16. Tag: Ranomafana Nationalpark – Antananarivo

    Es geht weiter durch das Hochland Madagaskars. Hübsche Dörfer säumen unseren Weg, Einheimische bieten selbstgemachte Souvenirs zum Kauf an. Am späten Nachmittag erreichen wir Antananarivo.
    (F/-/A), ca. 400 km Fahrstrecke

  • 17. Tag: Antananarivo – Chamäleonpark – Kanal von Pangalanes

    Bereits wenige Kilometer außerhalb der Stadt wird es ländlich und wir kommen wieder durch Dörfer. Auf unserer Fahrt können wir sehr schön den Übergang vom eher trockenen Hochland von Madagaskar in die üppig grüne Regenwaldzone beobachten. Auf unserer Strecke liegt der kleine aber äußerst sehenswerter Marozevo Chamäleonpark, bei dem wir einen Stopp einlegen. Auf Madagaskar leben etwa 60 verschiedene Chamäleon-Arten, die in der Mythologie der Madagassen Glücks- oder Unglücksbringer sind. Speziell die Größen sind oft erstaunlich, bis zu einem halben Meter oder nur einige Zentimeter große Chamäleons kann man im Reservat hautnah beobachten. Mit etwas Glück sieht man wie in Sekundenschnelle ihre Zunge, die etwa genauso lang ist wie ihr Körper, blitzschnell herausschießt um ein Insekt zu fangen. Dies fotografisch einzufangen ist natürlich eine Herausforderung. Weiter geht es Richtung Kanal von Pangalanes, einem Geflecht aus Wasserläufen und kleinen Seen. Die letzten 7 km sind auf einer Staubpiste zurückzulegen, um zu unseren Booten zu gelangen. Nach eventuellen Regenfällen müssen wir hier möglicherweise auf andere Fahrzeuge umsteigen. Danach geht es mit einem Boot zu unserer Unterkunft.
    (F/-/A), ca. 250 km Fahrstrecke + Bootsfahrt

  • 18. – 19. Tag: Kanal von Pangalanes

    Der mit knapp 700 km längste Kanal der Welt wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von Franzosen angelegt um den Transport entlang der meist stürmischen Ostküste zu vereinfachen. Am Kanal von Pangalanes besuchen wir auch das Palmarium Lemurenreservat. Ein besonderes Erlebnis ist es wenn Lemuren, selbst neugierig verspielt, sehr nahe kommen und man „hautnah“ Kontakt mit diesen „Halbaffen“ hat. Am frühen Abend fahren wir mit dem Boot zu einer kleinen Insel wo das sagenhafte Aye-Aye zu Hause ist. Dieses Fingertier galt bereits als ausgestorben, ist aber inzwischen an verschiedenen Stellen wiederentdeckt worden. Ein kleiner Nachtgeist mit großen Ohren, stechenden Augen, einem buschigen Schwanz und mit kuriosen Fingern – der Mittelfinger ist besonders lang – eher an ein Teufelchen erinnernd, für die Madegassen ein böser Geist, der Unglück bringt. Bei unseren Pirschgängen werden wir auch auf die kleineren „Tiere“ aufmerksam gemacht. Frösche, Stabheuschrecken, Käfer runden das Bild der madagassischen Fauna ab. Wir werden auch ein Fischerdorf besuchen um zu erfahren wir die Menschen in diesem tropischen Teil Madagaskars leben. (F/-/A)

  • 20. Tag: Kanal von Pangalanes – Andasibe Nationalpark

    Vormittags verlassen wir mit einem Boot das Gebiet des Kanals von Pangalanes. Unser Ziel ist der Andasibe-Mantadia Nationalpark (früher Perinet Nationalpark). Nachmittags zur freien Verfügung. Abends werden wir einen Walk mit Taschenlampen unternehmen um die nachtaktive Tierwelt zu entdecken.
    (F/-/A)

  • 21. Tag: Andasibe Nationalpark

    Der Andasibe-Mantadia Nationalpark ist eines der ältesten Schutzgebiete auf Madagaskar. Bekannt ist der Nationalpark für die hier lebenden Indris, die mit etwa 70 cm Körpergröße die größte Lemuren-Art ist. Charakteristisch für den Indri ist auch sein durchdringender Schrei, mit dem er sein Revier abgrenzt und der über viele Kilometer zu hören ist. Mit einem örtlichen Guide unternehmen wir einen Pirschgang im Reservat. Nachmittags Besuch des Vakona Reservats, wo Sie Lemuren „hautnah“ erleben können.
    (F/-/A)

  • 22. Tag: Andasibe – Antananarivo – Heimflug

    Heute geht es retour in die Hauptstadt Antananarivo und voraussichtlich am späten Nachmittag Transfer zum Flughafen.
    (F/-/-), ca. 150 km Fahrstrecke

  • 23. Tag: Ankunft in Wien

Leistungen

Inkludierte Leistungen:
  • Inlandsflug Antananarivo – Morondava
  • alle Besichtigungen und Fahrten lt. Programm
  • Eintrittsgebühren und Nationalparkgebühren
  • Bootsfahrten und Fährüberfahrten
  • Nächtigung im Doppelzimmer in guten landestypischen Hotels; einmal in einer einfachen Lodge im Kirindy NP befinden sich Dusche und Toilette außerhalb
  • Verpflegung wie tageweise angegeben (F = Frühstück, M = Mittagessen, A =Abendessen)
  • deutschsprechende lokale Reiseleitung
  • lokale Guides in den Nationalparks und Reservaten
  • ARR Foto-Reiseleitung Bernhard Brenner
Nicht inkludierte Leistungen:
  • Langstreckenflug nach Antananarivo (Richtpreis ab/bis Wien, ab ca. € 750,-)
  • Visum, dzt. € 35,- / bei Einreise erhältlich
  • Trinkgelder
  • Getränke
  • Reiseversicherung
  • sonstige persönliche Ausgaben
Teilnehmer: 6 – 11 Personen
ARR Foto-Reiseleitung: Bernhard Brenner

Besondere Hinweise

ACHTUNG:
Bei den Inlandsflügen in Madagaskar kommt es häufig zu Verspätungen und Verschiebungen. Dadurch müssen wir das Programm oft kurzfristig – in Absprache mit dem Reiseleiter und unserem lokalen Partner – manchmal entsprechend anpassen. Es kann dadurch auch zu einem Ausfall von Besichtigungspunkten kommen. Wir werden auf alle Fälle aber versuchen entsprechende Alternativen anzubieten.
Die Fahrstrecken sind in Madagaskar aufgrund der Größe des Landes teilweise entsprechend lang. Zudem kann man die Straßenverhältnisse nicht mit jenen in Mitteleuropa vergleichen. Wir werden die Fahrten aber immer wieder unterbrechen, um ein Dorf zu besichtigen, über einen Markt zu bummeln oder auch nur für einen Fotostopp an besonders schönen Ausblicken.

Geplante Hotels: (Änderungen vorbehalten)

Antananarivo / Le Grand Mellis
Morondava / Le Renala Sable d´Or
Bekopaka / Olympe du Bemaraha
Kirindy / Kirindy Lodge
Antsirabe / Hotel Plumeria
Ambalavao / Aux Bougainvillées
Ranohira / Le Relais de la Reine
Ranomafana / Centr´Est Sejour
Akan´ny Nofy / Palmarium Lodge
Andasibe / Vakona Forest Lodge

Es ist auch möglich nur eine verkürzte Version zu buchen (17 Tage)
Tag 1-15 lt. Programm, Rückflug von Tana am Tag 16 mit Ankunft in Wien am Tag 17
Di 10.05. – Do 26.05.2022                                   € 4.100,-
Zuschlag bei 6-7 Personen                                  € 4.230,-
Zuschlag Einzelzimmer                                           € 490,-

Extras

Zuschlag Kleingruppe bis 6 Personen / € 100,-
Ihre zusätzlicher ARR-Vorteil:

Frühbucher-Rabatt:

Sollten Sie diese Reise bis spätestens 6 Monaten vor Abreise buchen, gewähren wir Ihnen folgende Rabatte:
Reisegrundpreis € 500,- bis € 999,- / Rabatt von € 15,-
Reisegrundpreis € 1.000,- bis € 1.999,- / Rabatt von € 30,-
Reisegrundpreis € 2.000,- bis € 2.999,- / Rabatt von € 50,-
Reisegrundpreis über € 3.000,- / Rabatt von € 75,-

Diese Sondereise ist nur direkt bei ARR buchbar!

Termine und Preise

Reisetermin
Verfügbarkeit
Preis ab
EZZ
Reiseleiter
Di, 10.05.2022 - Mi, 01.06.2022
verfügbar
Preis ab: 4.970,00 €
EZZ: 720,00 €