Telefon: +43-2732-22312
Mail: info@arr.at


  • Albanien
  • Europa
  • Fotoreise
  • Fototouren

Fotoreise Albanien

Fotoreise mit Bernhard Brenner
Reisedauer: 11 Tage
Albanien (Foto: Herbert Nekam, ARR Reisen)

ARR-Reisebarometer

Natur
●●●●○

Kultur
●●●○○

Komfort
●●●○○

Muße
●●○○○

Aktiv
●●●○○

Albanien besitzt eine aufregende und bewegende Geschichte – auf deren Spuren wir ständig stoßen – und bietet großartige Landschaften. Erstmals bieten wir daher mit dem Fotografen Bernhard Brenner eine Fotoreise in dieses faszinierende Land an.

Reiseablauf

Reiseablauf im DetailTagesübersicht
  • 1. Tag: Wien - Tirana - Kruja

    Flug nach Tirana und Fahrt in die historische Stadt Kruja.
    Wir besuchen die Hauptattraktionen: die restaurierte Burg und Zitadelle, die eng verbunden sind mit der Legende des Helden Skanderberg, der fast 25 Jahre lang gegen die Türken kämpfte. Der restaurierte Alte Bazar wirkt typisch orientalisch mit seinen vielen Farben und überquellenden Waren jeglicher Beschreibung. Die Zitadelle umschließt auch das restaurierte Haus des Paschas von Kruja aus der osmanischen Zeit.
    Neben vielen anderen, für Albanien typischen Souvenirs gibt es hier auch handgemachte Teppiche, die direkt im Verkaufsraum hergestellt werden. (-/-/A)

  • 2. Tag: Kruja - Koman - Valbona

    Fahrt nach Koman, wo wir die Fähre nehmen, die uns durch den spektakulären Canyon des Flusses Drin schiffen wird. Der Koman-See entstand durch die Konstruktion dreier Staudämme und schlängelt sich durch einen großen Teil der Albanischen Alpen. Der kurvenreiche und schmale Flussverlauf durch die Berge des Nordens machen diese Tour zu einer der schönsten der Welt – ausdrucksvoll und entspannend.

    Unsere Fahrt führt uns sodann durch das wunderschöne Tal des Valbona-Flusses bis zum pittoresken Ort „Quku i Valbones“. Dieser Park von 8000 Hektar Fläche gilt als das „Wunder“ der albanischen Alpen. Der Park mit seinen herrlichen saisonal wechselnden Farben, liegt zwischen hohen und schroffen Bergen und beschreibt so ein labyrinthisches Tal voller Überraschungen.

    Wir fahren am Ende des Valbona Tales und spazieren um den Tal herum. Wir genießen die herrliche unberührte Natur und die gute Luft der Berge und wandern zum Wasserfall und zur Quelle des Valbona Flusses.

    Wir befinden uns in einer wilden Gebirgsregion, bewohnt vom Volk der stolzen und kämpferisch unabhängigen „Malesi“, einer Gegend, die während der vergangenen 2000 Jahre Balkangeschichte trotz der unterschiedlichen Eroberungswellen niemals wirklich besetzt oder kontrolliert wurde. Während die korrekte Bezeichnung der Berge rund um Valbona „Malesi e Gjakoves“ (nach der Stadt Gjakova im Kosovo) lautet, wird dies meist deutsch als „Die verfluchten Berge“ übersetzt. (F/-/A)

  • 3. Tag: Valbona

    Nach dem Frühstück fahren wir in Richtung „Maja e Gjarprit“ (Schlangengipfel). Hier werden wir den ganzen Tag verbringen und mit etwas Glück können wir freilebende Tiere in ihrer natürlichen Umgebung beobachten und fotografieren. Rückkehr nach Valbona am späten Nachmittag.  (F/M/A)

  • 4. Tag: Valbona - Theth

    Wir wandern am Hals der albanischen Alpen, die die berühmten Täler der Region verbinden: das Tal der Valbona (1.966m über dem Meeresspiegel) und das Tal des Theth. Der Weg führt vorbei an mehreren Wasserquellen in einer atemberaubende Landschaft (Jezerca Spitze, Radohima etc.).
    Dann nehmen wir den Abstieg zum Dorf Theth (800m), wo wir nach etwa 6 Stunden wandern ankommen werden. Theth ist das am besten erhaltene Bergdorf in Albanien und hat eine spektakuläre Lage.. Es hat typische Häuser die noch mit Holzplatten abgedeckt sind. (F/M/A)

  • 5. Tag: Theth

    Nach einem verlängerten Frühstück machen wir eine gemütliche Wanderung in Theth und besuchen den Grunasi Canyon, den Wasserfall von Theth (Naturmonument), die Römisch- katholische Kirche von Theth, die Ende des 19. Jahrhunderts errichtet wurde. Während des Kommunismus teilweise zerstört und als Spital genutzt, wurde das Gotteshaus Anfang der 2000er wiederhergerichtet und erhielt einen neuen Turm.
    Teth liegt in einem der größten Waldgebiete Albanies. Umgeben von den bis zu 2700m hohen Gipfeln der Albanischen Alpen stellt Theth mit seiner atemberaubenden Landschaft, seinen glasklaren Flüssen und der üppigen Vegetation aus Heilkräutern ein ideales Ziel für jeden Naturliebhaber dar. Die bekannte Reiseschriftstellern Edith Durrham, die den Ort im 20 Jhdt. besuchte, sagte dazu: „Ich glaube es gibt keinen Ort der Welt an dem Menschen leben, der mir ein solches Gefühl erhabener Isolation vermittelte“.
    Die lokale Legende besagt, dass die Gemeinde auf einem einzigen gemeinsamen Vorfahren beruht, einem gewissen Ded Nika, und führt aus, dass die Bevölkerung vor etwa 300 bis 350 Jahren nach Theth zog, um ihre katholisch-christlichen Traditionen zu bewahren.
    Durham beschreibt Theth als einen „bajrak“ von etwa 180 Häusern und beobachtete ebenso, dass dieser fast vollständig frei vom Regime der Blutrache war, die die übrigen albanischen Hochebenen so schrecklich heimsuchte. Ironischer Weise hat Theth noch heute einen der wenigen erhaltenen
    „Einschluss-Türme“, eine historische Schutzeinrichtung für Familien, die sich in Blutrache befanden. (F/M/A)

  • 6. Tag: Theth - Shkoder

    Nach dem Früchstückt Abfahrt von Theth in Richtung Shkodra.

    Gelegen am Ufer eines funkelnden Sees am Fuße wilder und rauer Berge des Hohen Albanien, war Shkodra einst die größte und blühendste Stadt des Landes. Noch heute ist sie die Wiege der nordalbanischen Kultur. Ihre mächtige Festung, Rozafa, trohnt noch immer stolz über der Drin und dem Buna-Fluss, als ein Symbol des Überlebenswillens der Stadt. Shkodra als Stadt ist ein Hybrid. Die zur einen Hälfte katholische und zur anderen Hälfte muslimische Bevölkerung war immer zum Westen orientiert und hatte enge Verbindungen mit Italien. Shkodras turbulente 2400-jährige Geschichte hat viele interessante Relikte zurückgelassen, die einen Besuch auch noch heute lohnen.

    Die älteste Mauer der Burg von Shkodra datiert aus dem ersten Jahrtausend vor Christus, aus der Zeit des illyrischen König Gentius, bis zu den Römern des Jahres 168 v. Chr. In der Folge wurde die Stadt von den Byzantinern, den Bulgaren, den Serben, von Venedig und den Türken beherrscht.

    In Shkodra besuchen wir das Marubi Fotomuseum.

    Der Familie Marubi entstammten mehrere bedeutende albanische Fotografen. Sie unterhielten im 19. und 20. Jahrhundert über drei Generationen ein Fotostudio in der nordalbanischen Stadt Shkodra. Mit ihrem Werk leisteten sie einen wesentlichen Beitrag zur Dokumentation der albanischen Lebenswelt ihrer Zeit und des kulturellen Erbes. Die Landschafts- und Alltagsaufnahmen stellen ein einzigartiges künstlerisches Zeitzeugnis albanischer Geschichte dar. Auch viele wichtige politische Ereignisse der Epoche haben die Fotografen der Familie Marubi in ihren Aufnahmen festgehalten. Sadt.

    Zu Abend essen wir im Dorf Fishta. Fishta ist der Geburtsort des berühmtesten albanischen Franziskaner, Dichter der nationalen Wiedergeburt und Übersetzer Gjergj Fishta.  (F/-/A)

  • 7. Tag: Shkoder - Berat

    Nach dem Frühstück checken wir aus unserem Hotel aus und fahren nach Berat.
    Wir sehen die hochgelegene Festung und werden weltlich-osmanische Architektur, byzantinische Kirchen und elegante Moscheen erleben.

    Berat ist auch bekannt als die „Stadt der Tausend Fenster“ wegen der vielen großen Fenster, die die Häuser der Altstadt schmücken. Die Stadt ist bis heute bekannt für ihre historische Architektur und besondere Schönheit und wurde deshalb von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Das historische Berat besteht aus drei Vierteln. Die Viertel Gorica und Mangalem liegen auf zwei Berghängen, die vom Fluss Osrum durchtrennt werden. (F/-/A)

  • 8. Tag: Berat - Karavasta - Apolloni - Narta Lagune - Llogara

    Nach dem Frühstück fahren wir in Richtung Divjaka-Karavasta Nationalpark, welcher unter anderem die Heimat der Krauskopfpelikane ist.

    Die größte Küstenlagune Albaniens und eine der größten im Mittelmeerraum sowie Ihre Pinienwälder sind seit 1994 ein Ramsar geschütztes Gebiet. Rund um die Lagune brüten zahlreiche Vogelarten, unter anderem auch in Europa selten gewordene Arten – Lappentaucher, Enten, Zwergscharben, Graureiher, Löffler, Flamingos, Watvögel, Möwen, Seeschwalben usw. während der Wald ein guter Nistplatz für Goldamsel, Turteltauben und viele Sperlingsvögel ist.

    Nach ca. 1 ½ Std. Fahrt erreichen wir den Archäologischen Park von Apollonia, der durch herrliche Natur umgeben ist.

    Die antike Stadt Apollonia in Illyrien wurde zu Beginn des 7. Jhdt. v. Chr. von griechischen Kolonnen auf dem Weg nach Korinth und Korcyra gegründet. Sie entwickelte sich zu einem Handelsplatz zwischen Griechen und Illyrern und wurde von Aristoteles wegen seiner separaten griechischen und illyrischen Gemeinschaften als Model seiner Analyse der Oligarchie gewählt. Die Stadt erfuhr in römischen Zeiten eine Blüte. Sie war ein wichtiger Stützpunkt Cäsars während dessen Krieges mit Pompeji und erlangte auch in der frühen christlichen Geschichte Bedeutung, da der örtliche Bischof die Konzile von Ephesus (431) und Chalkis (451) besuchte. Auf dem Ausgrabungsgelände werden wir viele Monumente entdecken: die Festungsmauer der Stadt, das Prytaneon, das Bouleterion, die große und kleine Stoa, das Odeion, das Theater, das Nympheum und viele weitere.

    Weiter geht es zur Lagune von Narta. Der Deich der die Salinas und die Lagune von Narta teilt ist ein interessanter Beobachtungsort sowohl für überwinternde Vogelarten als auch für Brutvögel. Im Winter können die Besucher Flamingos, Krauskopfpelikane, Brandgänse, Watvögeln und einige Greifvögel genießen. Im Sommer sind die Salinas Hauptnistplatz für Zwergseeschwalben, Flussseeschwalben, Säbelschnäbler, Stelzenläufer, Triele, Rotflügel-Brachschwalbe, usw.

    Von Vlora aus windet sich die Straße hinauf zum Llogara-Pass, dessen höchster Punkt 1025 m über dem Meeresspiegel liegt und von wo aus sich ein dramatischer Blick ergibt. Der Lloagara Nationalpark erhält seinen Namen vom gleichnamigen Pass, der auf einer Höhe von mehr als 1000 m liegt und dessen Straße in den Süden des Landes führt. Diese beeindruckende ionische Panoramastraße wurde von Mussolini in den 30er Jahren erbaut. Der Park zeichnet sich durch seine wilde und unberührte Natur aus, deren Berggipfel „Malet Vetetimes“ oder „Berge der Blitze“ oft von Wolken umgeben sind. Die Straße windet sich entlang der albanischen ionischen Riviera, die die Städte Vlora und Saranda verbindet. (F/-/A)

  • 9. Tag: Llogara - Riviera - Butrint - Blaues Auge - Gjirokaster

    Heuet fahren wir entlang der albanischen Riviera. Die Albanische Ionischen Riviera, von manchen „das letzte Geheimnis Europas“ genannt, zieht sich von Vlora nach Saranda im Südwesten Albaniens. Sie ist der schönste Teil der albanischen Küste und eines der schönsten Gebiete in der gesamten Ionischen See. Die Straße verläuft durch eine atemberaubende Szenerie, die Berge erheben sich dramatisch von der Küste und die tiefblaue See schimmert im Sonnenlicht. Die See hat hier sehr klares blaues Wasser und die Strände bestehen zumeist aus kleinen, glatten Steinen, aber es gibt auch Sandstrände, vor allem im südlichen Teil.

    Nach mehreren Fotostopps entlang der Riviera und bei pittoresken Dörfer erreichen wir den Archäologischen Park Butrint, ein weiteres UNESCO Weltkulturerbe. Butrint ist ein Nationalpark mit einer sehr gut erhaltenen archäologischen Stätte und einer unberührten Vegetation von mediterranen Macchien. Er hat ebenso einen eigenen See, der durch einen natürlichen Kanal mit der Ionischen See in Verbindung steht. Die Feuchtgebiete rund um den See sind Lebensraum für verschiedene Tiere und Meeresspezies, die vom Aussterben bedroht sind. Die Ausgrabungen und Studien haben ergeben, dass Butrint während des 6. und 7. Jhdt. eine proto-urbane Siedlung war. Während des 6. Jhdt. wurde die Stadt mit vielen neuen Gebäuden ausgerüstet, so dem Theater, der Agora, dem kleinen Tempel und der Stoa.

    Danach besuchen wir das „Blaue Auge“. Die als „Blaues Auge“ bezeichnete Karstquelle liegt inmitten einer schönen und unberührten Natur zwischen großen Kiefer und Platanenbäumen. Der helle Kalkstein rund um die Quelle verleiht dem Wasser bei direktem Sonnenlicht eine tiefblaue Farbe, die der Quelle ihren Namen gab.

    Weiterfahrt in die UNESCO geschützte Stadt Gjirokastra. (F/-/A)

  • 10. Tag: Gjirokaster - Vjosa Schlucht - Tirana

    Kurze Besichtigung in der Altstadt und Besuch der Festung mit Panoramablick über die Stadt.

    Gjirokaster, ein UNESCO Weltkulturerbe, ist vielen als „Stadt der Steine“ bekannt und besitzt hunderte von osmanischen Turmhäusern mit typischen Steindächern, hölzernen Balkonen und ausgewaschenen weißen Steinwänden. Ein Spaziergang durch das enge Netz der mit Kopfsteinen gepflasterten Straßen wird Sie in vergangene Zeiten versetzen. Ein Besuch der riesigen Burg aus dem 13. Jhdt. beschwört die abenteuerlichen Geschichten mittelalterlicher Herrscher.

    Wir verlassen somit Gjirokastra und ein weiteres Highlight unserer Reise erwartet uns, der Besuch im Vjosa Tal und der Kelcyra Schlucht. Vjosa ist einer der letzten lebendigen Wildflüsse Europas. Die Quelle ist in Nordgriechenland – Albanien durchfliesst sie vom Süden bis zu ihrer Mündung ins Adriatische Meer nördlich von Vlora. Im gesamten Flussverlauf (über 270 km) fließt sie ungezähmt und frei und zählt zu den wenigen größeren naturbelassenen Flüssen Europas. Sie zeichnet sich durch wunderschöne Schluchten, ursprüngliche Flussabschnitte mit Inseln, vielen Seitenarmen und weitläufigen Mäander aus. An manchen Stellen ist das Flussbett mehr als zwei Kilometer breit. In der Region des Vjosatals gibt es nebst der eindrücklichen Natur noch viel Kultur zu sehen: Monumente von der Antike bis in die Gegenwart.

    Abends Ankunft in Tirana. (F/-/A)

  • 11. Tag: Tirana - Wien

    Kurze Stadtbesichtigung von Tirana. Die erst 1920 zur Hauptstadt des Landes ernannte Stadt ist heute das Zentrum des Landes. Vom zentralen renovierten Platz „Sheshi Skanderbeg“ erreicht man zu Fuß zahlreiche Sehenswürdigkeiten.

    Danach Fahrt zum Flughafen und Rückflug nach Wien. (F/-/-)

Leistungen

Inkludierte Leistungen:
  • Flug ab/bis Wien inkl. Taxen und Gebühren (andere Abflüge auf Anfrage)
  • Fahrten im  Minibus
  • 10x Nächtigung in den angeführten Hotels (3* und 4*) oder Gästehäusern
  • Verpflegung wie im Programm angegeben (F – Frühstück / M – Mittagessen / A – Abendessen)
  • Fährentickets Koman See
  • Eintrittsgebühren: Ethnografisches Museum Kruja, Blutrachen Turm Theth, Festung Rozafa Shkoder, Marubi Fotographie Museum Shkoder, Festung und „Onufri“, Ikonenmuseum in Berat, Archäologischer Park Apollonia, Archäologischer Park Butrinti, Blaues Auge Saranda, Festung Gjirokastra,
  • Wasser im Bus während der Fahrten
  • lokaler deutschsprachiger Guide
  • ARR-Reiseleitung und fotografische Betreuung durch Bernhard Brenner
Nicht inkludierte Leistungen:
  • Persönliche Ausgaben
  • Trinkgelder
  • Reise- und Stornoversicherung
Teilnehmer: 6 – 11 Personen

Besondere Hinweise

Geplante Unterkünfte (Änderungen vorbehalten):

Kruja / Hotel Panorama 4* Kruja
Valbone / Hotel Rezidenca 3*
Teth / Harusha Guest House
Shkoder / Hotel Tradita 3*
Berat / Hotel Desaret 3+*
Llogara / Hotel Alpin 3*
Gjirokaster / Hotel Old Bazaar 3+*
Tirana / Hotel Kotoni 4*

Extras

Zuschlag Kleingruppe, 6-7 Personen / € 120,-

Termine und Preise

Reisetermin
Verfügbarkeit
Preis ab
EZZ
Reiseleiter
Fr, 01.10.2021 - Mo, 11.10.2021
vergangen
Preis ab: 2.520,00 €
EZZ: 280,00 €