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Bezauberndes Friaul & Prosecco-Strasse

Schloss Miramare – Duino – Triest Udine – Aquilea – Grado – Langobarden Stadt Cividale de Friuli
Reisedauer: 12 Tage
Italien, Cividale-del-Friuli

ARR-Reisebarometer

Natur
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Kultur
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Komfort
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Muße
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Aktiv
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Selten wird eine so intensive Friaul-Reise angeboten! Sie führt zu Dörfern in den Karnischen Alpen, Kunstschätzen der Langobarden, Villen, Schlössern und zeigt Handwerkskünste wie Mosaike oder die Messerschmiede in Maniago. Aufgelockert wird das reiche Kulturprogramm durch den Besuch des Weingebiets Collio sowie der Prosecco-Strasse – die sich allerdings im benachbarten Venetien befindet.
Trotz der vielen Besichtigungen bleibt ausreichend Zeit für eigene Entdeckungen und die Möglichkeit italienische Spezialitäten zu genießen.
Nach den Wirren der Völkerwanderung war Friaul ab dem Jahr 586 ein langobardisches Herzogtum, das im 9. Jahrhundert zu einer Mark des Frankenreiches wurde. Im Spätmittelalter stand der größte Teil des Landes unter der Herrschaft des Patriarchen von Aquileia, bis es 1420 von Venedig erobert wurde und dessen Geschichte es bis 1794 teilt. Ein Teil im Osten fiel dagegen an die Grafen von Görz, von denen es um 1500 an die Habsburger kam. Im Frieden von Campo Formio wurde das gesamte Gebiet 1797 österreichisch und innerhalb der österreichischen Monarchie 1815 Teil des Lombardo-Venezischen Königreichs. 1866 wurde der größte Teil dem neu gegründeten Königreich Italien angegliedert, der Rest 1919 nach dem Ersten Weltkrieg.

Reiseablauf

Reiseablauf im DetailTagesübersicht
  • 1. Tag: Krems – Wien – San Daniele del Friuli (ca. 550km) / So, 27. Sep 2020

    Voraussichtliche Abfahrt von Krems/Stein an der Donau um 7.30 Uhr. Unser Ziel ist Friaul/Oberitalien, wo wir am späten Nachmittag eintreffen und unser kleines 3*Hotel für die nächsten 3 Nächte beziehen, das etwas außerhalb vom Stadtzentrum von San Daniele liegt.
    Hier in San Daniele del Friuli dreht sich alles um den Prosciutto! Die Schinkenstadt Friauls ist weltberühmt. Wir spazieren nach der langen Busfahrt in das kleine Stadtzentrum (ca. 1km) wo wir zum Abendessen ein Schinken-Menü genießen. (A)

  • 2. Tag: Karnische Voralpen – Maniago – Messermacher (ca. 100km) / Mo,28. Sep 2020

    Heute geht es ins Hinterland von San Daniele. Wir fahren ins schmucke Dorf Poffabro. Es ist ein kleines Dorf in 500 Meter Höhe. Die traditionellen Steinhäuser mit Holzbalkonen prägen das Stadtbild und sind hier noch besonders gut erhalten. Nur einen Katzensprung entfernt liegt das Dorf Frisanco.
    Weiter geht es nach Maniago. Wir sehen den zentralen Platz und den spätgotischen Duomo San Mauro. Seit dem 14. Jahrhundert werden die Eisenminen rund um Maniago intensiv für das Schmiedehandwerk genutzt. Waffen, Messer, Scheren wurden an die venezianische Dogenrepublik geliefert. Heute noch produzieren hier über 200 Betriebe, daher wird die Stadt auch „Die Stadt der Messerschmiede“ genannt. Wir besuchen das sehr sehenswerte Museum der Schmiedekunst und Messerwerkstätten. (FA)

  • 3. Tag: Tal des Taglimento – Palazzo Spilimbergo (ca. 150km) / Di,29. Sep 2020

    Morgens Fahrt nach Provesano. Dort sehen wir in der eher unscheinbaren Pfarrkirche San Leonardo bedeutende Freskenzyklen aus dem 15. Jahrhundert.
    Sehr bekannt ist Spilimbergo, die Stadt der Mosaike, mit seiner weltberühmten Mosaikschule, deren Werke man von Rom bis New York finden kann. Ein absoluter Höhepunkt ist der Besuch des Palazzo Spilimbergo; die farbenfrohen Fassadenfresken stammen aus dem 15. Jahrhundert. Natürlich darf auch der Besuch des Doms nicht fehlen, bevor wir eine Mittagspause genießen.
    Am Nachmittag geht es in die lieblichen Kleinstädte Gemona und Venzone im Tal des Taglimento. (F)

  • 4. Tag: Langobardenstadt Cividale de Friuli – Weingut im Collio – Görz (ca. 70km) / Mi,30. Sep 2020

    50. v Chr. gründete Julius Cäsar in Cividale de Friuli ein römisches Lager und ab dem 6. Jh. errichteten die Langobarden hier ihre Hauptstadt. Durch ein Tor aus dem Mittelalter gelangen wir in die Stadt. Die mittelalterliche Ponte del Diavolo überspannt den Fluss Natisone und verbindet die zwei Hälften. Die Stadt ist reich an Spuren alter Kulturen. Vor allem im hochkarätigen Museum sind bedeutende Funde ausgestellt, speziell die abstrakten bzw. stilisierten Motive der Langobarden sind einzigartig. Nach einer ausführlichen Besichtigung dieses Ortes haben wir uns eine längere Pause verdient!
    Am Nachmittag Fahrt in ein nahe gelegenes Weingut, wo wir bei einer kleinen Weinprobe das Weingebiet Friaul/Collio ein wenig kennenlernen. Abends erreichen wir die Grenzstadt Görz. Von der einstigen prächtigen Stadt ist kaum noch etwas erhalten – vieles wurde leider in den Kriegen zerstört. Wir halten kurz beim Beinhaus Oslavia und am riesigen Militärfriedhof von Redipuglia (eventuell auch erst am nächsten Tag). Heute fließt der Isonzo ruhig und friedlich dahin, nur noch der Name erinnert an die Schrecken des Krieges. Flanieren Sie am Abend durch die Stadt Görz und genießen Sie ein gutes Abendessen in einem der zahlreichen Lokale. (F)

  • 5. Tag: Görz – Aquilea – Schloss Miramare – Triest (ca. 100km) / Do, 01. Okt 2020

    Heute wird es Römisch! Aquileia, heute ein Dorf und umgeben von verfallenen palastartigen Villen, Bädern und Tempeln, ist ein eindrucksvolles Beispiel von der Vergänglichkeit des Römischen Reichs. Hier in Aquileia empfing Kaiser Augustus im Jahr 10 v. Ch. König Herodes von Judäa und hier fand im Jahr 381 n. Chr. das erste große Konzil statt, in dessen Verlauf die ersten Kirchendoktrinen aufgestellt wurden. Ein absoluter Höhepunkt ist die Basilika. Ein Großteil der Außenmauer stammt aus dem 4. Jh. Die schönen Mosaikfußböden im Kirchenschiff zeugen vom Reichtum und der Bedeutung dieses Ortes.

    Nachmittags Fahrt ans Meer zum wunderbar gelegenen Schloss Miramare. 1855 beschloss Maximilian, der spätere Kaiser von Mexiko, sich auf einem Felsvorsprung in der Nähe von Triest eine eigene Residenz zu errichten und auf dem umliegenden Areal einen Park anzulegen. Mit der Planung wurde der Wiener Architekt und Baumeister Carl Junker beauftragt, der in Triest kurz zuvor seine Arbeiten an der Eisenbahn abgeschlossen hatte und 1870 am Bau der Wiener Wasserleitung beteiligt war. Im Frühjahr 1857 wurde Maximilian zum Generalgouverneur von Lombardo-Venetien ernannt. Eine spannende Geschichte erwartet uns also in Miramare. Genießen Sie den herrlichen Park und gönnen Sie sich ein Gläschen zum Trinken. Abends erreichen wir die lebhafte Stadt Triest! (F)

  • 6. Tag: Triest zu Fuß (Bus-Stehtag) / Fr, 02. Okt 2020

    Nach einem gemütlichen Frühstück beginnen wir unsere ausführliche Stadtführung. Widersprüche prägen das Bild Triests: Einerseits verspürt man auf den Straßen eine leise Melancholie – eine stille Erinnerung an die k.u.k Monarchie wo einst viele Persönlichkeiten die Stadt aufsuchten. Andererseits versucht die Hafenmetropole die Wirtschaft zu stärken und stützt Industrie und Forschung. Wir sehen verschiedene Plätze der Stadt und die spärlichen Reste des römischen Theaters. Nach einem kleineren Anstieg erreichen wir den Dom San Giusto, der auf einem Hügel liegt. Danach bleibt Zeit für eigene Entdeckungen! (F)

  • 7. Tag: Schloss Duino – Grado (ca. 60km) / Sa, 03. Okt 2020

    Die Schlossanlage und der gepflegte Garten, traumhaft gelegen, begeistern die Besucher. Einst gehörte das Schloss einer Familie von Duino. In der alten Burg soll einst Dante als Gast geweilt haben, später auch Rainer Marie Rilke, als Gast der Prinzessin Thurn und Taxis. Zu besichtigen sind etliche Prunkräume, ein Piano wo einst Franz Liszt spielte, sowie der herrliche Park.
    Am Nachmittag Fahrt nach Grado. In römischer Zeit war Grado der Hafen des weiter landeinwärts gelegenen Aquileia, später Zufluchtsort der marodierenden Horden der Hunnen wie auch der rivalisierenden Patriarchen von Aquilea. Überraschend klein ist das Zentrum Grados mit der Pfarrkirche Sant Eufemia – wo teilweise noch Reste von Mosaiken zu sehen sind. Ein paar Schritte entfernt liegt die kleine Basilica del Campo, wo Reste aus dem 5. Jh. zu finden sind.
    Rest des Nachmittags frei. Bummeln Sie durch das kleine Zentrum, spazieren Sie zum Strand oder wenn es das Wetter erlaubt, unternehmen Sie doch eine Lagunenfahrt (fakultativ). (F)

  • 8. Tag: Grado – Palmanova – Villa Panigai Ovio – Pordenone – Follino (ca. 180km) / So, 04. Okt 2020

    Heute steht Palmanova auf der UNESCO Weltkulturerbe Liste. Die Festungsstadt wurde im 16. Jh. von der Republik Venedig als Planstadt und Schutz gegen die Türken und später gegen die Habsburger gegründet. Mit Hilfe einer Darstellung aus der Vogelperspektive können wir uns diese perfekt sternförmig angelegte Stadt besser vorstellen.
    Danach Fahrt zur Villa Panigai Ovio. Heute noch ist diese im Familien Besitz und die Hausherrin selbst wird uns durch Ihren Besitz führen.
    Am Nachmittag erreichen wir Pordenone. Bekannt ist die Stadt für die Haushaltsgeräte Zanussi. Aber auch das kleine Altstadtzentrum ist nicht uninteressant. Ein mit Arkaden gesäumter Straßenzug, flankiert von einigen Palästen aus dem Mittelalter und der Renaissance, lässt den einstigen Glanz der Stadt wieder erstrahlen. Danach Fahrt nach Follino wo wir uns für 3 Nächte an der Prosecco Straße einquartieren. (F)

  • 9. Tag: Wanderung entlang der Prosecco-Strasse (ca. 20km) / Mo, 05. Okt 2020

    Heute wandern wir durch die sanfte Hügellandschaft “Conegliano Valdobbiadene” und werden über die abwechslungsreiche Natur staunen. Der Weg führt durch Wälder, vorbei an kleinen Kirchen und Bauernhäusern, entlang vieler Weinberge – und immer wieder bieten sich wunderschöne Ausblicke in die Ferne. Im gesamten Prosecco-Land gibt es viele Weinanbaugebiete und kleine Ortschaften, die vielleicht nicht alle weltweit bekannt, vielleicht aber deswegen besonders spannend zu entdecken sind. So erwandern wir heute beispielsweise die Ortschaft , in deren Umgebung die autochthone Weißweinsorte Verdiso angebaut wird. Diese Traube darf laut offizieller Reglementierung zur Herstellung von Prosecco verwendet werden. Am Ende der Wanderung erreichen wir eine Trattoria und stärken uns bei einem deftigen Mittagessen mit Fleisch, das 6 Stunden am Spieß gegrillt wurde. Dazu gibt’s natürlich ein Glas Prosecco. Nachmittags Rückkehr zum Hotel und Zeit um sich zu erholen bzw. können wir auch in das nahegelegene Kloster gehen. (FM)
    (Wanderung ca. 9km / Höhenunterschied ca. 550 Meter)

    Hinweis: Es besteht auch die Möglichkeit die Wanderung nicht mitzumachen und zum Mittagessen nach zu kommen!

  • 10. Tag: Kulturelle Juwele entlang der Prosecco-Strasse (ca. 60km) / Di, 06. Okt 2020

    An diesem Morgen starten wir mit dem Bus zu einer Tour durch die Naturkulisse Venetiens. Weinreben, Abteien, Kirchen und Burgen, zeichnen die Prosecco-Strasse aus. Absoluter Protagonist ist hier der Prosecco Conegliano Valdobbiadene DOCG, ein Produkt, das den Bekanntheitsgrad des italienischen Weines noch weiter gesteigert hat. Unterwegs besuchen wir mehrere historische Ortschaften wie beispielsweise Conegliano, die Heimatstadt der ersten Schule für die Weinkunde Italiens, die seit über einem Jahrhundert die besten Önologen des Landes ausbildet. In der Altstadt sehen wir das Rathaus, das Theater und den Dom mit dem wertvollen Gemälde von Cima da Conegliano.
    Weiter geht es über San Pietro di Feletto und Refrontolo, wo man das atemberaubende Panorama der trevisanischen Hügel bewundern kann, sowie die entzückende Wassermühle Molinetto della Croda. Und schließlich erreichen wir Valdobbiadene, die Hauptstadt des Prosecco, die ihre Besucher mit der Villa dei Cedri beeindruckt und die die wertvolle Nationalausstellung der Schaumweine beherbergt. Am Ende des Tages werden Sie in einer Weinkellerei erwartet, z.B. Villa Sandi, um dort den Prosecco zu verkosten. Danach geht es zurück nach Follina zu unserem Abschiedsessen an der Prosecco-Strasse. (FA)

  • 11. Tag: Villa Manin – Mortegliano – Udine (ca. 220km) / Mi, 07. Okt 2020

    Am Morgen heißt es von unseren netten Gastgebern in Follino Abschied nehmen. Unsere Fahrt bringt uns zur außergewöhnlichen Villa Manin in Codroipo, die im 17. Jh. im Stil einer Landvilla des venezianischen Adels für die gleichnamige Familie errichtet wurde. Im 18. Jh. war sie Residenz von Ludovico Manin, dem letzten Dogen Venedigs. Am 17. Okt 1797 wurde in der Villa Manin der Frieden von Campo Formio zwischen Frankreich, vertreten durch Napoléon Bonaparte, und Kaiser Franz II. für Österreich geschlossen.
    Für einen kurzen Stopp halten wir in Mortegliano. Den größten und wohl auch künstlerisch bedeutendsten Schnitzaltar des Friaul finden wir wohl hier. Er stammt aus dem Jahre 1525, geschaffen von Giiovanni Martini.
    Am Nachmittag erreichen wir unseren letzten Besichtigungsort Udine. Direkt im Zentrum befindet sich die Piazza della Liberta. Hübsche Brunnen zieren die Innenstadt und wenn geöffnet, können wir auch einen Blick in den Dom von Udine werfen.
    Nach einer gemütlichen Stadtbesichtigung bleibt Zeit wir eine Pause in einem der zahlreichen Cafes oder Restaurants. (F)

  • 12. Tag: Udine – Wien – Krems ( ca. 570km) / Do, 08. Okt 2020

    Reich an Eindrücken beginnen wir unsere Rückfahrt. (F)

Leistungen

Geplante Unterkünfte (Änderungen vorbehalten):

3 Nächte: San Daniele / Hotel San Daniele 3* (zentral, eher einfach, keine getrennten Betten)
1 Nacht: Görz / Grand Hotel Entourage 4* (zentrumsnah)
2 Nächte: Triest / Grand Hotel Duchi D’Aosta 4* (zentral)
1 Nacht: Grado / Hotel Villa Venezia 3* (zentral)
3 Nächte: Follino / Hotel Dei Chiostri 4* (zentral)
1 Nacht: Udine / Grand Hotel Ambassador Palace 4* (zentral)

Inkludierte Leistungen:
  • Bus Fahrten laut Programm (ca. 36 Sitzer)
  • Eintritte: Messer Museum, Palazzo Spilimbergo, Villa Manin, Villa Pangaio Ovio, Mosaikschule
  • Ganztags Guide: Karnische Voralpen, Im Tal des Tagliemento; Prosecco Straße (Tag 2)
  • Stadtführungen: Triest, Pordenone, Udine, Aquileila
  • Schloss Miramare und Schloss Duino
  • Weinverkostung in Collio
  • Prosecco Verkostung
  • Verpflegung lt. Programm (F = Frühstück / M = Mittagessen / A = Abendessen)
Teilnehmer: 16 – 22 Personen

Besondere Hinweise

Programmänderungen bleiben vorbehalten. Der Besuch von Kirchen/Domen kann nicht garantiert werden!

Achtung: Diese Sonderreise ist nur direkt bei ARR buchbar!

Extras

Zuschlag Kleingruppe 16 – 19 Personen / € 60,-

Ihre zusätzlichen ARR-Vorteile:

Frühbucher-Rabatt: Sollten Sie diese Reise bis spätestens 6 Monaten vor Abreise buchen, gewähren wir Ihnen folgende Rabatte:
Reisegrundpreis € 500,- bis € 999,- / Rabatt von € 15,-
Reisegrundpreis € 1.000,- bis € 1.999,- / Rabatt von € 30,-
Reisegrundpreis € 2.000,- bis € 1.999,- / Rabatt von € 50,-
Reisegrundpreis über € 3.000,- / Rabatt von € 75,-

Halbes Doppelzimmer: Die Aufzahlung auf ein Einzelzimmer kann oft ziemlich hoch sein. Als preisgünstige Alternative bieten wir Ihnen die Möglichkeit bis zu drei Monate vor Abreise ein halbes Doppelzimmer zu buchen. Findet sich kein gleichgeschlechtlicher Mitreisender übernehmen wir 50% der Aufzahlung für das Einzelzimmer und Sie kommen in den Genuss der Alleinbenützung zum halben Preis.
Dies gilt nicht für Reisen, die von anderen Veranstaltern durchgeführt werden bzw. bei Reisen wo es ausdrücklich ausgeschlossen ist.

Termine und Preise

Reisetermin
Verfügbarkeit
Preis ab
EZZ
Reiseleiter
So, 27.09.2020 - Do, 08.10.2020
Restplätze verfügbar
Preis ab: 2.170,00 €
EZZ: 570,00 €