Abenteuer Botswana (mit Lodges)
Maun – Okavango-Delta – Moremi / Khwai – Makgadikgadi Salzpfannen – Nata Vogelschutzgebiet – Chobe Nationalpark und Victoria Wasserfälle
Reisedauer: 18 Tage

ARR-Reisebarometer

Natur
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Kultur
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Komfort
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Muße
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Aktiv
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Für Naturliebhaber und Fotografen!
Wir begeben uns auf eine unvergessliche Expedition durch das Herz des südlichen Afrikas. Unsere Reise führt uns von Maun aus in das verzweigte Labyrinth des Okavango-Deltas in Botswana. Wir erleben die Magie staubiger Pisten, die uns zu versteckten Lagunen führen, und lauschen dem fernen Brüllen der Löwen unter einem Sternenhimmel. Wir begegnen den sanften Riesen Afrikas an einsamen Wasserlöchern und spüren die Urgewalt der Viktoriafälle, wenn die Gischt wie feiner Nebel auf unsere Haut trifft. Diese Reise ist für uns mehr als eine Safari – es ist Natur pur und ein tiefes Eintauchen in die Seele eines Kontinents, der uns mit seiner rauen Schönheit und herzlichen Gastfreundschaft für immer verzaubern wird.
Reiseablauf
Reiseablauf im DetailTagesübersichtHeute startet unser großes Abenteuer in das südliche Afrika am Flughafen Wien-Schwechat. Nach dem Check-in heben wir ab in Richtung Süden. Während des Fluges haben wir Zeit, uns auf die kommenden Wochen voller wilder Tiere, weiter Landschaften und unberührter Natur einzustimmen. Die Vorfreude auf die Wasserwege des Okavango-Deltas, den Tierreichtum von Moremi und Khwai, die Salzpfannen und die donnernden Viktoriafälle wächst mit jedem zurückgelegten Kilometer.
Gegen Mittag werden wir in Maun ankommen. Nach den Einreiseformalitäten Transfer zu unserer Unterkunft. Nachmittags können wir eine kleine Runde im Zentrum von Maun unternehmen. Hier gibt es einige touristische Läden um sich vielleicht noch mit Literatur einzudecken oder schon um ersten Souvenirs zu entdecken. Ein kleines Cafe lädt zu einer Pause ein. (-/-/-)
Frühmorgens geht es von Maun zur Guma Lagoon, ein verstecktes Juwel am Rande des Deltas. Das letzte Stück geht es über Sandpisten, was unser Abenteuergefühl verstärkt. Die Lodge liegt direkt an einer riesigen Lagune, umgeben von dichten Papyrusbeständen und hohen Palmen.
Nach der Ankunft tauchen wir sofort in die magische Welt des Wassers ein. Ein absolutes Highlight ist hier eine Bootsfahrt zum Sonnenuntergang. Hier wird ein jeder Vogelbeobachter und Naturliebhaber auf seine Rechnung kommen. Eisvögel – Afrikanischen Fischadler – diverse Reiher und Schilfvögel sind hier mit einer hohen Wahrscheinlich sehr gut zu beobachten und das eine oder andere Flusspferd werden wir vermutlich auch entdecken. (F/-/A)
Der heutige Tag gehört dem Okavango-Delta in seiner reinsten Form. Wir gleiten in einem Mokoro, dem traditionellen Einbaum-Kanu, lautlos durch die schmalen Kanäle. Unser Poler navigiert uns geschickt durch das Labyrinth aus Seerosen und Papyrus. Dabei entdecken wir kleine Frösche, bunte Eisvögel und mit etwas Glück sogar Elefanten. Bei einer geführten Inselwanderung / Spaziergang lernen wir mehr über die Flora und Fauna dieses UNESCO-Welterbes. Die Stille, die nur durch das Eintauchen des Stabes im Wasser unterbrochen wird, macht diesen Tag zu einem der meditativsten Erlebnisse unserer gesamten Reise. (F/M/A)
Möglichkeit zu einem Helikopterflug (fakultativ) über das Okavango-Delta – eine gute Möglichkeit, das gewaltige Ausmaß dieses Binnendeltas mit seinen verzweigten Wasserwegen und Tierpfaden aus der Vogelperspektive wirklich zu begreifen. (Dauer 30 Minuten, Preis ca. US$ 220,)
Wir lassen die Ruhe der Lagune hinter uns und fahren weiter südlich nach Maun dem touristischen Zentrum Botswanas und Ausgangspunkt für Expeditionen in das Delta. Die Stadt ist ein lebhafter Mix aus Eselkarren, Geländewagen und kleinen Charterflugzeugen. Wir nutzen den Nachmittag für Besorgungen oder entspannen in unserer Lodge. (F/-/-)
Heute startet unser echtes Bush-Abenteuer, es geht in Richtung Khwai, einer privaten Konzession an der Nordgrenze des Moremi Game Reserve. Hier gibt es keine Zäune, und die Tiere ziehen frei zwischen dem Reservat und den Konzessionsgebieten umher. Schon auf der Fahrt werden wir zahlreiche Wildtiere sichten.
Drei Tage sind wir am Rande des Okavango-Deltas im Moremi Game Reserve und der Khwai-Region unterwegs. Moremi gilt als eines der schönsten Schutzgebiete Afrikas – mit spektakulären Landschaften, da es sowohl dauerhafte Wasserflächen als auch trockenes Waldland umfasst. Moremi ist bekannt für seine hohe Konzentration an Raubtieren. Löwen, Leoparden und Geparden finden hier ideale Bedingungen vor. Auch die Vogelwelt ist mit über 400 Arten phänomenal. Wir genießen die Kontraste zwischen den tiefblauen Wasserwegen und dem goldenen Grasland. Jeder Moment in Moremi ist einzigartig und bietet uns neue, unvergessliche Begegnungen mit der wilden, ungezähmten Tierwelt Botswanas.
Der Khwai-Fluss zieht eine unglaubliche Dichte an Wildtieren an: Elefantenherden baden im Fluss, Leoparden streifen durch die Uferwälder und Wildhunde nutzen das Gebiet oft als Jagdgrund. Wir durchqueren Mopane-Wälder und offene Savannen, immer auf der Suche nach den „Big Five“.
Unsere Unterkunft liegt mitten im afrikanischen Busch nahe des Khwai Flusses. Am Abend lauschen wir beim Abendessen den Geräuschen der Nacht – oft hören wir das ferne Brüllen von Löwen oder das charakteristische Lachen der Hyänen. (3x F/-/A)
ACHTUNG: in der Region Khwai und Moremi sind Pirschfahrten auch abhängig vom aktuellen Wasserstand und den Pistenverhältnissen. Hier müssen wir flexibel sein!
Auf einer staubigen Piste geht es retour nach Maun, wo wir für eine Mittagsrast kurz halten können. Ab hier geht es dann auf einer Asphaltstraße Richtung Osten. Ziel sind die großen Salzpfannen, die uns nun ein ganz anderes Erscheinungsbild bieten. Die Landschaft ändert sich dramatisch: Das üppige Delta weicht der trockenen Kalahari-Umgebung. Die Salzpfannen gehört zum System der Makgadikgadi-Salzpfannen und sind die Überreste eines großen Sees. In Jahren mit starken Regenfällen können sich die Salzpfannen wieder mit Wasser füllen. (F/-/-)
Den Nxai Pan Nationalpark, bekannt für seine weiten Salzpfannen. Außerhalb der Salzpfannen ist der Nationalpark geprägt von Graslandschaften einer typischen Trockensavanne und Mopane-Wald, Schirmakazien und Baobabs. Die bekannteste Gruppe von Baobabs bilden die Baines-Baobabs. Sie sind benannt nach Thomas Baines, einem britischen Maler und Forschungsreisenden, der diese Baobab-Gruppe 1861 besuchte und malte.
Der Nationalpark liegt auf der Wanderroute der Tierherden zwischen dem Okavangodelta und dem Hwange-Nationalpark in Zimbabwe und den südlich gelegenen Graslandschaften um die Makgadikgadi-Pfannen. Hier können wir Elefanten, Zebras, Kudus, Impalas und Springböcke und Strauße sichten. Auch Raubtiere wie Löffelhunde, Löwen, und Schabrackenschakale kommen hier vor.
Nachmittags geht es weiter zum kultigen „Planet Baobab“ nahe Gweta. Die Lodge selbst ist für ihre originelle Architektur und die riesigen, jahrhundertealten Affenbrotbäume bekannt, die wie gestrandete Riesen in der Landschaft stehen. Es ist ein Ort mit ganz besonderem Charme. Am Abend können wir unter dem gigantischen Sternenhimmel entspannen und die skurrilen Formen der Baobabs in der Dämmerung bewundern. (F/-/A)
Ein ganzer Tag steht uns nahe den Makgadikgadi Salzpfannen zur Verfügung. Es ist ein beeindruckendes Gebiet – die Salzpfannen selbst sind reine Salzwüsten, die von Grassavanne umgeben sind. Ein typischer Bewohner dieser Gegend sind auch die Erdmännchen, die zur Familie der Mangusten gehören. Wir wollen versuchen diese zu finden und sie zu beobachten. (F/-/-)
Heute geht es ins Nata Vogelschutzgebiet. Es ist ein von der lokalen Bevölkerung von vier Dörfern verwaltetes Projekt, das nationalen und internationalen Organisationen unterstützt wird. Das Schutzgebiet umfasst eine Fläche von 230 Quadratkilometern. Insgesamt kommen hier 165 Vogelarten, bekannt ist es aber vor allem für seine Population von über 250.000 Zwergflamingos und Rosaflamingos, die das Schutzgebiet jedes Jahr im Winter nach der Regenzeit zum Brüten aufsuchen. April ist normalerweise (wenn sich das Wetter an die Regenzeit hält) dafür die ideale Reisezeit für einen Besuch. Aber auch andere Tierarten sind immer wieder anzutreffen, wie Kuh-Antilopen, Kudus, Oryx, Springböcke, Schakale und Füchse. (F/-/-)
Wir setzen unsere Reise gen Norden fort und erreichen nachmittags Kasane, das logistische Herz der Chobe-Region. Kasane liegt am Vierländereck von Botswana, Namibia, Sambia und Simbabwe. Der Chobe Nationalpark ist wohl einer der bekanntesten afrikanischen Nationalparks und bekannt für seine Tierdichte. Auch die „Touristendichte“ nimmt hier deutlich zu. (F/-/-)
Heute widmen wir uns ganz der Erkundung des Chobe Nationalparks vom Land aus. In offenen Safarifahrzeugen begeben wir uns auf ausgedehnte Pirschfahrten entlang der Uferwege und durch das dichte Buschwerk. Die offenen Fahrzeuge ermöglichen uns eine uneingeschränkte Rundumsicht und ein hautnahes Erleben der Natur. Wir halten Ausschau nach Elefantenfamilien und den riesigen Büffelherden, für die dieser Park weltberühmt ist. Es gibt auch eine beachtliche Anzahl von Löwen und Leoparden, die sich gerne im Schatten der Bäume verbergen. Die Wahrscheinlichkeit Löwen zu sichten ist groß, beim Leoparden ist braucht man schon ein Quäntchen Glück. Am Nachmittag erleben wir den Chobe Nationalpark vom Boot aus. Vom Wasser aus sehen wir Elefanten, die den Fluss durchqueren, Flusspferde im Clinch und unzählige Wasservögel. Der Sonnenuntergang auf dem Chobe-Fluss, wenn die Sonne den Himmel blutrot färbt und die Elefanten silhouettenhaft am Ufer stehen, gehört zu den schönsten Fotomotiven, die wir in Afrika finden können. ( (F/-/-)
Nach dem Frühstück verlassen wir Botswana und überqueren die Grenze nach Simbabwe. Ziel ist Victoria Falls, die Heimat der „Mosi-oa-Tunya“ – des donnernden Rauchs. Schon aus der Ferne sehen wir die Gischtwolken der gewaltigen Wasserfälle aufsteigen. Nach dem Check-in besuchen wir die Fälle zu Fuß. Auf einem Rundweg entlang der gegenüberliegenden Kante erleben wir die schiere Kraft des Sambesi, der auf 1,7 Kilometern Breite über 100 Meter in die Tiefe stürzt. Ein nasses, aber absolut berauschendes Erlebnis, das wir nie vergessen werden. Zum Abendessen könnten wir zum berühmten Look Out Cafe fahren, wo wir nochmals einen sensationellen Blick in die Schlucht erleben können. (F/-/-)
Dieser Tag gehört ganz ihren persönlichen Wünschen. Victoria Falls bietet unzählige Aktivitäten: Ein Helikopter-Rundflug bietet uns die beste Perspektive auf die Fälle. Adrenalinjunkies können sich beim Bungee-Jumping oder Rafting (großartig, aber etwas anstrengend) austoben.
Vielleicht wollen Sie auch noch ein letztes Souvenir, als Erinnerung an diese großartige Tour erstehen – am lokalen Markt gibt es eine große Auswahl.
Nachmittags werden wir noch einmal eine Sunset Cruise Fahrt erleben und uns somit uns wirklich von Afrika mit den letzten Eindrücken verabschieden.
Danach können wir bei unserem letzten Abendessen wir noch über das Erlebte plaudern und in Erinnerungen schwelgen. (F/-/-)
Heute heißt es Abschied nehmen vom magischen Afrika. Je nach Abflugzeit Transfer zum Flughafen von Victoria Falls. Während das Flugzeug abhebt, können wir vielleicht noch einen letzten Blick auf die Gischt der Wasserfälle erhaschen. (F/-/-)
Heimkehr in Wien – reich an afrikanischen Eindrücken und Erinnerungen.
Besondere Hinweise
Hinweis zu den Fahrten:
Wir werden auf der gesamten Reise etwa 2.000 km unterwegs sein, teils auf guten Asphaltstraßen und teils auch auf abenteuerlichen und sehr sandigen Pisten unterwegs. Je nach Wetterlage können sich die sandigen Pisten auch in schlammige Strecken verwandeln.
Wichtige allgemeine Informationen zu den Pirschfahrten
Die gesamte Rundreise führt durch eine Region, in der grundsätzlich jederzeit und nahezu überall Tierbeobachtungen möglich sind. Genau dies ist der Zweck dieser Reise, weshalb wir ausschließlich geeignete Geländefahrzeuge einsetzen.
Dennoch müssen die tatsächlichen Routen stets an die aktuellen Gegebenheiten vor Ort angepasst werden. Faktoren wie Wasserstände, Brücken, Tiefsandpassagen sowie kurzfristige Sperren einzelner Strecken werden regelmäßig an den Nationalpark-Gates überprüft und können Einfluss auf den Tagesablauf haben.
Durch die abwechslungsreiche Kombination aus Boots-Pirschfahrten, Mokoro-Fahrten, Safari-Fahrten mit unseren Geländewägen und auch in offenen Safari-Fahrzeugen sowie die sorgfältige Auswahl der Lodges – in deren Umfeld sich häufig Tiere frei bewegen – erwartet Sie ein besonders intensives Tier- und Naturerlebnis auf dieser ARR Reise..
Leistungen
Teilnehmer: 6 – 9 Personen
ARR Reiseleitung: Rainer Skrovny / Christine Emberger
Inkludierte Leistungen
- Rundreise mit 4×4 Fahrzeugen, vom Reiseleiter gelenkt
- 3 Gäste je Fahrzeug (alle haben einen Fensterplatz)
- Grenzübertrittsgebühren Botswana – Zimbabwe
- Nächtigung in Mittelklasse-Lodges bzw. Hotels
- Verpflegung wie im Programm angegeben (F=Frühstück, M=Mittagessen/Picknick, A=Abendessen)
- Pirschfahrten im Moremi Nationalpark, Kwhai Region, Nxai Pan Nationalpark und Nata Vogelschutzgebiet mit unseren Safari-Geländefahrzeugen
- Offene Safariwagen Pirschfahrt: 1x Chobe Nationalpark
- Bootsfahrt im Okavango Delta
- Bootsfahrt und Fahrt mit Mokoros (Einbäumen) im Okavango-Delta
- Bootsfahrt im Chobe Nationalpark
- Sundowner Bootsfahrt am Zambezi bei Victoria Falls
- Nationalparkgebühren für Okavango, Moremi und Khwai
- Nationalparkgebühren für Nxai Pan
- Gebühr für Vogelschutzgebiet Nata
- Nationalparkgebühren für Chobe Nationalpark (für Safari & Bootsfahrt)
Nicht inkludierte Leistungen
- Flug Wien – Maun / Victoria Falls – Wien Taxen und Gebühren
(aktuell mit Ethiopian Airlines um ca. € 1.150,-)
(andere Abflüge auf Anfrage) - Persönliche Ausgaben
- Persönliche Reiseversicherung
Besondere Hinweise
Hinweis zu den Fahrten:
Wir werden auf der gesamten Reise etwa 2.000 km unterwegs sein, teils auf guten Asphaltstraßen und teils auch auf abenteuerlichen und sehr sandigen Pisten unterwegs. Je nach Wetterlage können sich die sandigen Pisten auch in schlammige Strecken verwandeln.
Wichtige allgemeine Informationen zu den Pirschfahrten
Die gesamte Rundreise führt durch eine Region, in der grundsätzlich jederzeit und nahezu überall Tierbeobachtungen möglich sind. Genau dies ist der Zweck dieser Reise, weshalb wir ausschließlich geeignete Geländefahrzeuge einsetzen.
Dennoch müssen die tatsächlichen Routen stets an die aktuellen Gegebenheiten vor Ort angepasst werden. Faktoren wie Wasserstände, Brücken, Tiefsandpassagen sowie kurzfristige Sperren einzelner Strecken werden regelmäßig an den Nationalpark-Gates überprüft und können Einfluss auf den Tagesablauf haben.
Durch die abwechslungsreiche Kombination aus Boots-Pirschfahrten, Mokoro-Fahrten, Safari-Fahrten mit unseren Geländewägen und auch in offenen Safari-Fahrzeugen sowie die sorgfältige Auswahl der Lodges – in deren Umfeld sich häufig Tiere frei bewegen – erwartet Sie ein besonders intensives Tier- und Naturerlebnis auf dieser ARR Reise..
Termine und Preise
So., 04.04.2027 - Mi., 21.04.2027
verfügbar
Preis ab: 7.820,00 € (ohne Anreise)
EZZ: